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Wo sind die Frauen? (Eine Studie zu den
Kompositionsprofessorinnen Westeuropas mit Vorschlägen zur Verbesserung der
internationalen Zusammenarbeit.) von
Reinhold Degenhart und William Osborne As published in three journals: --Journal of the
International Alliance for Women In Music (Vol. 5, Nos. 2/3 1999) --VivaVoce (No. 51,
December 1999) --clingKlong (No. 44,
Frühling/printemps 2000) Unter den im Musikleben wirkenden Frauen, gibt es nur
wenige, die in höherem Maße auf die Gesellschaft einwirken könnten, als
diejenigen, welche Komposition auf universitärer Ebene unterrichten. Ihnen
wäre nicht nur die Ausdrucksfähigkeit, sondern auch der soziale Status
gegeben um tatsächlich auf die Musikwelt Einfluß ausüben zu können. Doch
diese Frauen haben nur wenig Identität als ein Kollektiv. Wir haben diese
Liste von Frauen, die wesentliche Positionen als Kompositionsprofessorinnen
innehaben, zusammengestellt, um eine engere internationale Zusammenarbeit
unter Musikerinnen zu ermöglichen. Ausserdem mögen die Informationen für
Studentinnen von Nutzen sein, die ein Auslandsstudium erwägen. Und die
vorliegende Studie wirft auch ein
wenig Licht auf die verheerende Unterrepräsentation von Frauen als
Kompositionslehrerinnen auf universitärer Ebene. Die Kriterien Diese Liste schliesst alle Frauen ein, die als ihre Haupttätigkeit Komposition an einer
Institution universitärer Musikausbildung
unterrichten, und die in einem unbefristeten
und vollzeitlichen Arbeitsverhältnis
stehen. Unter "Haupttätigkeit" ist zu verstehen, dass die Frauen in
erster Linie angestellt wurden um Komposition zu unterrichten und nicht etwa
Musiktheorie oder Werkanalyse. "Vollzeitlich" meint diejenigen
Frauen, die ein Vollzeitgehalt erhalten. Und mit "unbefristetem
Arbeitsverhältnis" meinen wir die Frauen, die erwarten können ihre
Position auf Lebenszeit innezubehalten. Die "universitäre Ebene"
schliesst dabei jegliche Form universitärer Musikausbildung wie z.B.
Universitäten, Colleges, Konservatorien, Musikhochschulen usw. ein. Bei unserer Datenerhebung fragten wir zusätzlich nach
Frauen mit unbefristeten Teilzeitverträgen, falls es derartige Positionen als
Norm für beide Geschlechter im Anstellungsmodus des jeweiligen Landes gab.
Interssanterweise fanden wir keine einzige Frau, die in einem unbefristeten
Teilzeitarbeitsverhältnis in Westeuropa Komposition unterrichtet.
Möglicherweise lässt sich dies darauf zurückfüheren, dass viele
UniversitätslehrerInnen selbst bei reduzierter Stundenzahl Vollzeit-Gehälter
erhalten.[1] Es gibt derweil viele Frauen, die verschiedene Aspekte
der Musiktheorie auf universitärer Ebene unterrichten, doch wir entschieden
uns diese nicht in die vorliegende Liste aufzunehmen. Man mag dazu stehen wie
man will, doch der Status dieser Lehrerinnen ist oftmals niedriger
angesiedelt als der Kompositionsprofessorinnen und ihre Positionen sind
oftmals keine Festanstellungen, was eine akkurate Auflistung relativ
schwierig macht. Ausserdem sind diese Dozentinnen häufig eher
Musiktheoretikerinnnen als Komponistinnen.[2] Wir wollten uns in der Studie auch auf einen überblickbaren
Informationsgehalt beschränken, so dass wir die exakten Namen und Adressen der
Frauen bereitstellen konnten, welche bei der Entscheidung über die Aufnahme
neuer Kompositionsstudierender den entscheidentsten Einfluss haben. Dies soll
für diejenigen von Nutzen sein, die beabsichtigen ein Studium im Ausland
aufzunehmen. Zur Methodik Es ist nicht ganz einfach genaue Daten aus 18 Ländern
zusammenzutragen, in denen 11 verschiedene Sprachen gesprochen werden. Die
Alamanache und ähnliche Quellen sind in Bezug auf die Kompositionsprofessuren
nicht nur hoffnungslos ungenau, sondern auch veraltet, im Falle, dass sie
überhaupt existieren. Man findet dort auch wenig darüber, was genau die
Lehrenden unterrichten und was für ein Status ihnen zukommt. So entschieden wir uns schliesslich dazu, gut
informierte und zuverlässige Kontaktpersonen in jedem einzelnen Land
ausfindig zu machen und sie zu bitten uns entweder die Daten bereitzustellen
oder uns bei der Datenerhebung behilflich zu sein. Diese Kontakte sind unter
Anhang 2 zu finden (obwohl für eventuelle Fehler wir verantwortlich sind). In
speziellen Fällen mögen diese Kontaktpersonen auch dabei behilflich sein mehr
über die Studien-möglichkeiten in einem bestimmten Land ausfindig zu machen.
Sie könnten weiters Auskunft zum genauen Status der Frauen in den jeweiligen
Ländern geben. Viele von ihnen wären
auch exzellente Mitglieder einer Arbeitsgruppe, die sich um ein stärkeres
internationales Netzwerk bemüht. Wenn man die Problematik des Unterfangens in Betracht
zieht, ist es möglich, dass einzelne Namen fehlen, doch wir denken, dass die
Liste im wesentlichen vollständig ist. In Zweifelsfällen baten wir
Sekundärquellen um Bestätigung oder Zusätze. In zahlreichen Fällen traten wir
mit den jeweiligen Komponistinnen und Institutionen selbst in Kontakt, so
dass diese die Informationen bestätigten.
Falls Sie über Zusätze oder aktuellere Informationen verfügen,
überpruefen Sie bitte sorgfältig die Kriterien für eine Aufnahme in die Liste
und kontaktieren die Autoren unter: William Osborne Alte Steige 4 78746 Epfendorf-Talhausen Germany tel.: 0049 7404 8531 fax.: 0049 7404 8429 email 100260.243@compuserve.com Die Resultate Wir haben nur 16 Frauen mit unbefristeten
Vollzeitanstellungen als Komositionsprofessorinnen auf universitaerer Ebene
in Westeuropa, das eine Gesamtbevölkerung von 386 Millionen Menschen umfasst,
gefunden. Die Statistiken sind in den folgenden Tabellen dargestellt [3]:
(Stand: April 1999. Die Namen und Adressen der Professorinnen finden sich unter Anhang 1.) Es ergibt sich ein Verhältnis von 16: 385.825.000, also
auf 25,7 Millionen Menschen nur eine Kompostionsprofessorin. Zwölf
westeuropäische Länder haben keine einzige Frau, die in einem unbefristeten
Vollzeitarbeitsverhältnis Komposition auf universitärer Ebene unterrichtet.
(Mehr noch: unsere Kontaktstellen in diesen Laendern haben uns nicht von
einer einzigen Frau berichtet, die Komposition auf universitärer Ebene
unterrichtet, auch nicht in einem teilzeitigen Arbeitsverhältnis.) Die Länder
der Null-Kategorie sind im folgenden aufgelistet:
Diese Länder repräsentieren eine ungefähre
Gesamtbevölkerung von 135.272.000 Menschen und schliessen einige der reichsten und
gesellschaftlich fortgeschrittendtsten Nationen wie Holland, die Schweiz,
Oesterreich, Norwegen, und Schweden ein. Der erstaunlichste Fall ist
Frankreich, das bei einer Gesamtbevölkerung von 58 Millionen BürgerInnenn und
mit höheren Pro-Kopf-Ausgaben für kulturelle Zwecke als jedes andere Land der
Welt keine einzige Kompositionsprofessorin aufzuweisen hat[5]. Kurze Analyse der
Daten Zwar haben wir nicht die genaue Anzahl von Männern in
diesen Positionen herausfinden können, doch legen die Zahlen nahe, dass
Frauen einen wesentlichen geringeren Anteil als 10% der unbefristeten
Vollzeitstellen innehaben. Dies würde mit den Zahlen aus den USA in Einklang
stehen. Am 1. Mai 1995 hat CMS (College Music Society) Publications eine
Gesamtzahl von 1754 Lehrenden der Komposition an allen Colleges und
Universitäten der USA und Kanadas berichtet. Nach einer Analyse der Daten,
die Casper Sunn durchführte, waren nur 171 davon (oder weniger als 10%)
Frauen.[6] Um den überaus niedrigen Frauenanteil in Westeuropa
nachvollziehen zu können, ist es wichtig sich ins Gedächtnis zu rufen, dass
der Status von Frauen an Universitäten in vielen Disziplinen niedrig ist,
nicht nur im Falle der Musik. Obwohl Deutschland bei den
Kompositionsprofessuren über dem europäischen Durchschnitt liegt, lag beispielsweise
der Frauenanteil in allen Disziplinen zusammen an der Universität Hamburg
1997 bei nur 9,7% aller Professuren.[7]
Und an der Universität Köln waren es 7,9%.[8] An der Universität Tübingen lag der
Frauenanteil bei 6,7%.[9] Die
durchschnittliche Gesamtrepräsentation von Frauen an Universitäten in den USA
liegt etwas höher. 1997/98 lag der Frauenanteil im Bereich der
Assistenzprofessuren (die Einstiegsposition einer Hochschullaufbahn) bei
46,8%, doch im Falle der Professuren bei nur 18,7%.[10] So beunruhigend die Zahlen für alle Disziplinen
zusammen sich darstellen, die Repräsentation von Frauen im Bereich der
Komposition ist noch niedriger. Weil der Frauenanteil bei den
Kompositionsprofessuren in den USA bei weniger als 10% liegt, ist dieser Wert
unter dem durchschnittlichen Anteil in allen Disziplinen zusammen. Es ist
anzunehmen, dass dieser Trend sich auch fuer Europa feststellen liesse. Die
angeführten Zahlen geben also ein wenig Aufschluss darüber, warum es nur 16
Frauen (aus einer Gesamtbevölkerung von 386 Millionen Menschen) gibt, die
unbefristete Vollzeitstellen als Kompositionsprofessorinnen innehaben. Einmal
mehr hinkt die Musik dem Fortschritt, der sich in anderen Bereichen der
Gesellschaft vollzogen hat, hinterher. Der niedrige Frauenanteil ist auch deswegen
besorgniserregend, weil in vielen Ländern Frauen die Mehrzahl der
Studierenden ausmachen. 1997 lag der Frauenanteil unter den Studierenden der
Universitaet Köln bei 52,6%.[11] 1995
waren in den USA 55% der Absolventen mit ein Bachelors Degree, 55% der
Absolventen mit einem Masters Degree und 39% der Absolventen mit einer
Promotion Frauen.[12] 1996 (das letze
Jahr, für welches Statistiken erhältlich sind) waren an US-Colleges 8,4
Millionen Frauen und nur 6,7 Millionen Männer eingeschrieben. Und bis 2007,
so erwartet des Department of Education, wird die Kluft mit 9,2 Millionen
Frauen und nur 6,9 Millionen Männern noch grösser sein.[13] All dies zeigt, dass Frauen ein Recht auf
einen wesentlich höheren Anteil im Bereich der Anstellungen an Universitäten
haben. Verbesserung der
Situation durch den Aufbau eines internationalen Netzwerkes In letzter Zeit kamen bei den verschiedenen
Frau-und-Musik-Organisationen (wie zum Beipiel beim "Internationalen
Arbeitskreis Frau und Musik e.V.") zu Diskussionen darüber auf, ob deren
Mission erfüllt sei und eine Auflösung angebracht sei. Die alarmierenden
Statistiken zu den Kompositionsprofessuren machen deutlich, dass noch viel
Arbeit vor uns liegt, und dass die Mission der Frau-und-Musik-Organisationen
weit davon entfernt ist als erfüllt zu gelten. Allgemein lässt sich heute die Tendenz erkennen, dass
sowohl Musikindustrie als auch die Berufsorganisationen sich immer mehr in
internationalen Netzwerken organisieren.
Falls Frauen innerhalb dieser Strukturen angemessene Positionen
erlangen wollen, müssen sie ebenfalls eine starke internationale Kooperation
aufbauen. Die internationalen Kongresse verschiedener
Frau-und-Musik-Organisationen sind ein wichtiger Schritt in dieser Richtung.
Im folgenden wollen wir jedoch 6 konkrete Vorschläge, die auf unseren
Erfahrungen bei der Datenerhebung basieren, unterbreiten, wie die
internationale Zusammenarbeit verbessert werden kann. 1. Mehrsprachige
Konferenzen. Wir mussten feststellen, dass unsere Kontaktpersonen in
Italien, Frankreich und Spanien meist kein Englisch oder Deutsch sprachen.
Dieser Trend bestätigt sich für einen Grossteil der Bevölkerung in diesen
Ländern. Es mag hilfreich sein dies bei der Planung von internationalen
Konferenzen ausserhalb dieser Länder in Betracht zu ziehen. ÜbersetzerInnen
sollten wenigstens an einigen Veranstaltungen beteiligt werden und/oder eine
ausreichende Anzahl von Veranstaltungen in einer zweiten Sprache stattfinden,
wie zum Beispiel in Französisch, das eine der gebräuchlichsten Sprachen im
romanischen Sprachraum ist. Würden Informationsblätter für die Kongresse auch
in Englisch und einer romanischen Sprache gedruckt, so könnte eine
grösstmögliche Öffentlichkeit erreicht werden. 2.Ein Kommitee zur
internationalen Kooperation. Man sollte
in Betracht ziehen ein Kommitee zur engeren internationalen Zusammenarbeit in
Verbindung mit verschiedenen Frau-und-Musik-Organisationen aufzubauen.
Repräsentantinnen aus Organisationen wie der IAWM, Women in music (Britain),
dem Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik e.V., Mujeres en la Musica
Asociation, Forum Musique et Femmes, Suonodonne Italia, der Association of
Canadian Women Composers, der International Women’s Brass Conference,
Stichting Vrouw en Muziek, der Federation of Women Composers in Japan und
vielen anderen könnten Teil einer klar strukturierten Organisation sein.
Ziele und Methoden zu deren Realisierung in einem bestimmten Zeitraum sollten
diskutiert und etabliert werden. 3. Internationale
Symposien fuer Kompositionslehrerinnen.
Im Rahmen der erwähnten Kongresse mögen auch
internationale Symposien abgehalten werden, die sich insbesondere auf die
Situation der Kompositions-lehrerinnen auf universitärer Ebene konzentrieren.
Man könnte hierbei den Schwerpunkt auf einen Gedankenaustausch zu Pädagogik
und Status von Musikerinnen in Universitäten aus internationaler Sicht legen.
Ein wichtiges Thema wäre zum Beispiel Gedanken dazu, warum Frauen gerade als
Kompositionslehrerinnen so schlecht repräsentiert sind und wie sich die
Situation verbessern liesse. Eine Form internationalen und kollektiven
Eintretens für die Interessen von Kompositionslehrerinnen mag initiiert
werden. 4. Engere
Zusammenarbeit der Journale. Die
Journale der verschiedenen
Frau-und-Musik-Organisationen könnten in Betracht ziehen wenigstens
eine Seite für Überblicksinformationen zu Beiträgen aus anderssprachigen
Journalen und Aktivitäten in anderen Ländern bereitzustellen. Es könnte zum
Beispiel im IAWM Journal in den
USA, im VivaVoce in Deutschland, im
KlingKlong Journal in der Schweiz
und in vielen anderen Publikationen eine kurze Zusammenfassung der jeweilig
anderen Journale erscheinen- eine Art Auflistung der wichtigsten Beiträge und
Termine. Das wäre nicht nur für Forschende von grossem Nutzen, sondern würde
die Leserschaft gleichzeitig über Aktivitäten und Anliegen von Musikerinnen
in anderen Ländern informieren und somit den Aufbau einer internationalen
Kooperation befördern. Wir zum Beipiel, sind während der Arbeit an unserer Studie
auf ein Festival für Komponistinnen in Spanien gestossen, das dort gerade
stattfand, über das aber scheinbar im restlichen Europa und in den USA kaum
jemand etwas wusste. 5. Komponistinnen
aus dem Ausland vorstellen. Die
Journale könnten desweiteren einige Seiten auf die Präsentation von
Komponistinnen aus anderen Ländern verwenden. In Interviewform könnte man
beispielsweise jeweils drei oder vier Komponistinnen vorstellen- im Zeitalter
von Fax und email wäre dies relativ einfach zu realisieren. Auf diese Weise
könnte eine Serie über die 16 Kompositionsprofessorinnen Europas entstehen.
Wie würden zum Beispiel Teresa Catalán aus Spanien, Annette van de Gorne aus
Belgien, Adriana Hölsky aus Deutschland oder Eibhlis Farrell aus Irland
Fragen zu Musik, zu ihren Erfahrungen als Komponistinnen und zu ihren
Ansichten über Kompositionspädagogik beantworten? Inwieweit stiesse man hier
auf Parallelen und Unterschiede? 6. Mehr
emipirisches Datenmaterial sammeln. Es liegt
noch viel Arbeit im Bereich der empirischen Datenerhebung zum Status von
Frauen in der Musik vor uns. Die Geschlechterforschung könnte durch
emiprische Datenerhebung auf ein stabileres Fundament gestellt werden. Auch
für die politische Durchsetzung von Chancengleichheit wären diese Daten
essentiell wichtig. Denn oftmals wussten nicht einmal unsere bestinformierten
Kontaktstellen kaum wer die Kompositionsprofessorinnen in den jeweiligen
Ländern sind. Es ist schwierig für die Rechte von Frauen in der Musik einzutreten,
wenn über deren tatsächlichen Status noch wenig bekannt ist. Wir hoffen, dass Kompositionsstudierende die
Möglichkeit eines Auslandsstudiums in Betracht ziehen werden, und dass ihnen
diese Liste dabei behilflich sein wird. Und wir hoffen zugleich, dass der
erschreckend niedrige Frauenanteil im Bereich der Kompositionsprofessuren die
Überzeugung, dass das Eintreten für Frauenrechte in der Musik noch immer
zutiefst notwendig ist, und dass dieses Eintreten auf internationaler Ebene
erfolgen muss wieder erstarken lässt. Viele der Menschen und Institutionen,
die in den folgenden zwei Anhängen aufgelistet sind, könnten besonders
bedeutsam für den Aufbau eines stärkeren internationalen Kollektivs sein, das
Gerechtigkeit und Gleichbehandlung für Frauen in der Musik bringt. Anhang 1: Die 16
Kompositionsprofessorinnen
Anhang 2: Quellen
und Kontakte Austria |